

Dunkles Holz neben hellen Sitzmöbeln
Nussbaum gibt dem eingerichteten Wohnzimmer einen kräftigeren Grundton. Weiße Sofas, gemusterter Teppich und Leisten helfen, den Kontrast zu beurteilen.
Helle Eiche oder dunkler Nussbaum? Fliesen oder Teppich? Probiere die Wirkung am Foto deines Zimmers aus, zusammen mit den Möbeln und Wandfarben, die du behalten möchtest.


Die Beispiele zeigen, wie Holz- und Steinoptiken mit vorhandenen Möbeln und Materialien zusammenwirken.


Nussbaum gibt dem eingerichteten Wohnzimmer einen kräftigeren Grundton. Weiße Sofas, gemusterter Teppich und Leisten helfen, den Kontrast zu beurteilen.


Eine Kalksteinoptik bildet eine ruhigere Fläche unter Kücheninsel und Hockern. So lässt sich die Materialkombination prüfen, ohne die Schränke neu zu gestalten.
Vergleiche eine gezielte Materialänderung in deinem vorhandenen Raum.
Wähle helle Eiche, Nussbaum, Feinsteinzeug, Kalkstein, Beton oder Teppich. Beschreibe in den Details einen gewünschten Farbton oder eine andere Oberflächenwirkung.
Betrachte die neue Bodenfläche neben Schränken, Sitzmöbeln und vorhandenen Wandfarben. Die übrige Einrichtung soll wiedererkennbar bleiben.
Grenze warme oder kühle Töne, Holzmaserungen und Fliesenoptiken ein, bevor du echte Muster im Raum auslegst.
Vergleiche konkrete Richtungen für den Raum, den du renovieren möchtest.
Sieh dir an, wie ein Holz- oder Steinboden statt des bisherigen Teppichs wirken könnte, bevor du Ausbau und Verlegung planst.
Teste helle Fliesen oder Stein neben den Schränken, die du behalten möchtest. Achte dabei auf Untertöne und den Kontrast zwischen Boden und Fronten.
Erzeuge je eine Eichen- und Nussbaumvariante aus demselben Foto. Vergleiche beide mit dem Original, um Helligkeit und Wirkung einzuschätzen.
Lade ein klares JPG, PNG oder WebP hoch. Sichtbare Möbelbeine und Wandkanten helfen, die Bodenfläche im Raum einzuordnen.
Wähle eine der sechs Materialrichtungen und ergänze bei Bedarf Hinweise zu Farbe, Oberfläche oder Verlegemuster. Du musst die Bodenfläche nicht von Hand nachzeichnen.
Melde dich an, prüfe die angezeigten Credit-Kosten und erzeuge das Bild. Teste die favorisierten Materialien anschließend mit echten Mustern.
Lade ein Raumfoto hoch und wähle ein Bodenmaterial. Die KI erzeugt eine neue Ansicht der Bodenfläche und berücksichtigt dabei die sichtbare Perspektive und Beleuchtung.
Es gibt Vorgaben für helle Eiche, Nussbaum, Feinsteinzeug, Kalkstein, Beton und Teppich. In den Details kannst du etwa eine matte Oberfläche, einen anderen Holzton oder ein Fischgrätmuster beschreiben.
Ja. Die Vorschau ist für vorhandene Raumfotos gedacht und soll die Einrichtung behalten. Je mehr Boden sichtbar ist, desto besser lässt sich die Materialwirkung beurteilen. Prüfe im Ergebnis die Übergänge an Möbeln und Teppichen.
Für dieses Werkzeug wählst du eine Materialvorgabe und beschreibst zusätzliche Eigenschaften in den Details. Ein separater Upload zum exakten Übertragen eines Herstellerprodukts ist hier nicht vorgesehen.
Ja. Nutze anschließend Wandfarbe testen für eine eigene Vorschau des Anstrichs. Die Bodenvorschau selbst verändert das Bodenmaterial auf dem Foto und erstellt keinen neuen Grundriss. Wandfarben testen
Sie hilft bei der Auswahl von Farbwirkung, Helligkeit und Materialrichtung. Nimm das Bild zum Fachhandel mit und prüfe konkrete Muster im Raum. Maserung, Farbton und Verlegemuster im KI-Bild sind keine verbindliche Produktdarstellung.
Ja. Beispiele und Einstellungen kannst du vor der Anmeldung ansehen. Die Bilderzeugung verbraucht die im Werkzeug angezeigten Credits. Aktuelle Pakete stehen auf der Preisseite. Preise ansehen