Mit deinem Raum beginnen
Perspektive, Wände und Öffnungen des Ausgangsfotos bilden die Grundlage. Vergleiche wichtige Details anschließend mit deinem Original.
Du hast ein Bild gefunden, dessen Einrichtung dir gefällt? Lade es zusammen mit deinem Raumfoto hoch. Probiere seine Farben, Materialien und Möbelwirkung in deiner eigenen Umgebung aus, ohne den Stil erst in Worte fassen zu müssen.


Dein Foto zeigt den vorhandenen Raum. Das zweite Bild gibt die gestalterische Richtung vor.
Perspektive, Wände und Öffnungen des Ausgangsfotos bilden die Grundlage. Vergleiche wichtige Details anschließend mit deinem Original.
Zeige mit einem Einrichtungsfoto, Moodboard oder Rendering, welche Farben, Oberflächen, Möbel und Lichtstimmung dir gefallen.
Wähle Dezent, Ausgewogen oder Stark, je nachdem, ob du eine kleine Auffrischung oder eine deutlich andere Gestaltung erkunden möchtest.
Übertrage eine gespeicherte Inspiration auf dein eigenes Foto und mache daraus eine konkrete Gesprächsgrundlage.
Du musst dich nicht auf Modern oder Japandi festlegen. Dein Referenzbild kann genau die Mischung aus Farben und Materialien zeigen, die du suchst.
Zeige eine gewünschte Atmosphäre im tatsächlichen Raum, bevor ihr Oberflächen, Muster oder Möbel besprecht.
Stelle Ausgangsfoto und Entwurf nebeneinander und beurteile, wie die neue Farb- und Materialsprache zu deinem Raum passt.
Nutze eine Inspiration aus einem Magazin, Showroom oder eigenen Foto, statt sie nur auf einem Moodboard zu sammeln.
Mineralische Grautöne, strukturierter Stein und dunkle Eiche aus der Vorlage geben Oberflächen und Sitzmöbeln eine andere Wirkung.



Cremefarbene Polster und Naturholz aus der Referenz werden in den leeren Wohnraum übertragen. Der sichtbare Durchgang bleibt im Beispiel frei.



Dunkle senkrechte Holzleisten und ein Metalldach aus der Referenz verändern den Look des vorhandenen eingeschossigen Hauses. Vergleiche die neue Materialwirkung mit dem Original.



Für Situationen, in denen dir ein bestimmtes Bild besser zeigt, was du möchtest, als eine Liste von Stilnamen.
Prüfe, wie die Farbwelt eines Lieblingsraums mit deinem Tageslicht, deiner Raumform und deinen vorhandenen Öffnungen zusammenwirkt.
Übertrage eine gewählte Richtung auf Raumfotos oder frühe Visualisierungen und vergleiche Ideen vor der Detailplanung.
Entwickle Gestaltungsrichtungen für Ferienwohnungen, Hotels, Gastronomie oder Immobilienpräsentationen anhand einer gemeinsamen Referenz.
Wähle ein klares Raum-, Fassaden- oder Architekturfoto. Sichtbare Flächen und gut erkennbare Öffnungen geben dem Entwurf eine Grundlage.
Lade ein zweites Bild mit den gewünschten Farben, Materialien und Möbeln hoch. Raumtyp und Anordnung müssen nicht mit deinem Foto übereinstimmen.
Wähle die Stärke der Stilübertragung und ergänze bei Bedarf Hinweise zu Dingen, die du übernehmen oder behalten möchtest. Erzeuge danach deinen Entwurf.
Die KI orientiert sich an der Farbwelt, den Materialien, der Möbelsprache, Dekoration und Lichtstimmung des zweiten Bilds. Dein Ausgangsfoto soll die Grundlage für Raumform und Perspektive bleiben.
Ein Begriff wie Modern beschreibt sehr viele unterschiedliche Einrichtungen. Ein Bild zeigt die konkrete Kombination aus Oberflächen, Farben und Formen, die du möchtest, auch wenn sie zu keiner einzelnen Kategorie passt.
Die Vorlage soll die Gestaltung bestimmen, während dein Foto die räumliche Grundlage liefert. Die KI kann trotzdem Details verändern. Kontrolliere deshalb Fenster, Türen und wichtige Einbauten am Original.
Wähle ein klares Bild, auf dem die gewünschten Materialien, Farben und Möbel gut erkennbar sind. Eine zusammenhängende Raumansicht ist oft eindeutiger als eine Collage mit vielen widersprüchlichen Ideen.
Ja. Du kannst zum Beispiel die ruhigen Materialien einer Hotellobby auf dein Wohnzimmer übertragen oder ein Café als Inspiration für Küchenfarben nutzen.
Dezent zielt auf kleinere Änderungen an Farben und Oberflächen. Ausgewogen greift die Vorlage deutlicher auf. Stark erkundet mehr von ihrer Material- und Möbelsprache. Wie groß der Unterschied ausfällt, hängt auch von den beiden Bildern ab.
Ja. Schreibe in die Details, was wichtig ist, etwa den Holzboden behalten, nur die Farbpalette übernehmen oder auf dunkle Materialien verzichten.
Deine Ergebnisse erscheinen nach der Anmeldung im persönlichen Designverlauf. Die Bilder stehen normalerweise 30 Tage zum Herunterladen bereit; lade gewünschte Dateien rechtzeitig herunter. Bei fehlgeschlagenen Generierungen werden die eingesetzten Credits automatisch zurückgebucht.
Ja. Enthält die Vorlage Möbel, kann die KI eine Einrichtung für den sichtbaren leeren Raum vorschlagen. Wenn du nur Oberflächen testen möchtest, beschreibe, dass der Raum leer bleiben soll. Für den gezielten Einstieg in eine digitale Möblierung gibt es auch Virtuelles Home Staging.
Ja. Nutze dein Hausfoto und eine Außenansicht als Referenz für Holz, Stein, Verkleidung und Farbtöne. Prüfe Dachform, Fenster und Eingänge im Ergebnis. Für Gartenflächen und Terrassen findest du einen eigenen Einstieg unter Garten gestalten.