Terrasse und Wege
Probiere Pflaster, Stein oder Holzflächen aus und sieh, wie sie Haus und Garten verbinden. Beschreibe, welche Wege und Bereiche frei bleiben sollen.
Mehr Platz zum Essen, eine gemütlichere Terrasse oder Beete statt leerer Rasenfläche: Lade ein Foto hoch und sieh verschiedene Gestaltungsideen im eigenen Garten.


Lege zuerst fest, wofür du den Garten nutzen möchtest. Danach kannst du Wege, Terrasse, Beete und Sitzplätze als Gesamtbild vergleichen.
Probiere Pflaster, Stein oder Holzflächen aus und sieh, wie sie Haus und Garten verbinden. Beschreibe, welche Wege und Bereiche frei bleiben sollen.
Vergleiche die Wirkung dichterer Pflanzränder, einzelner Bäume oder einer offenen Rasenfläche. Das Bild zeigt eine Gestaltungsrichtung, keinen Pflanzplan für deinen Standort.
Teste einen Essplatz, eine Pergola oder einen ruhigeren Sitzbereich. Ergänze passende Beleuchtungsideen, um die Verbindung der einzelnen Nutzungsbereiche zu sehen.
Vergleiche, wie neue Nutzungsbereiche, Wege und Bepflanzung die vorhandene Außenfläche gliedern können.


Aus der offenen Rasenfläche wird ein Entwurf mit Terrasse, Pergola, Essplatz und Sitzgruppe. Die Bepflanzung am Rand lässt eine zusammenhängende Rasenfläche frei.


Schlanke Pflasterformate, eine Sitzbank und erhöhte Pflanzflächen verwandeln die nackte Betonfläche im Beispiel. Ein kleiner Tisch schafft einen Platz für Kaffee oder ein Essen draußen.


Ein geschwungener Weg und gestaffelte Pflanzbereiche geben dem Vorgarten mehr Struktur. Ein einzelner Baum setzt einen Schwerpunkt, ohne den Zugang zum Haus zu verdecken.
Draußen essen, Platz zum Spielen, Gemüse anbauen oder ruhig sitzen: Je nach Priorität kann dieselbe Fläche sehr unterschiedlich gestaltet werden.


Ein Essplatz nah am Haus und eine zusätzliche Sitzgruppe machen die Terrasse zum Aufenthaltsbereich. Rasen und Pflanzränder halten den hinteren Teil des Gartens offener.


Pflanzen entlang des Zauns lassen eine zusammenhängende Rasenfläche frei. Eine kleine Sitzecke liegt daneben, ohne jede Ecke des Gartens zu füllen.


Erhöhte Beete machen den Anbaubereich zu einem sichtbaren Teil der Gestaltung. Ein Weg dazwischen und eine Sitzmöglichkeit am Haus halten die Fläche nutzbar.


Eckbank, Sonnensegel und warmes Licht geben dem Garten eine wohnliche Richtung. Ein kleines Wasserelement bildet im Entwurf einen weiteren Akzent.
Ein Entwurf wird hilfreicher, wenn er zu deiner Nutzung und dem gewünschten Pflegeaufwand passt.
Vergleiche Beläge und die Anordnung von Tisch und Sitzgruppe. Beschreibe, wie viele Personen dort regelmäßig Platz finden sollen und wo der Zugang zum Haus liegt.
Probiere ruhigere Pflanzflächen, weniger kleinteilige Elemente oder einen trockenen Gartenstil aus. Welche Pflanzen zu Licht, Boden und Klima passen, klärst du anschließend mit einer örtlichen Gärtnerei oder einem Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau.
Zeige Originalfoto und bevorzugten Entwurf zusammen. So lassen sich gewünschte Flächen, Materialien und Atmosphäre konkreter besprechen und in eine reale Planung überführen.
Zeige Bodenflächen, Haus und erkennbare Grenzen in einer möglichst geraden, breiten Ansicht. Nimm wichtige Bäume oder bestehende Anlagen mit ins Bild.
Wähle Außenbereich und Gartenstil sowie gewünschte Aktivitäten und Elemente. Unter Details kannst du Farben, Pflegewünsche und Merkmale ergänzen, die erhalten bleiben sollen.
Sieh die neue Idee neben dem Original an. Vergleiche andere Nutzungen oder Materialien und speichere die Varianten, die zu deinem Garten passen.
Zum Beispiel Garten, Vorgarten, Terrasse, Innenhof, Balkon oder die Umgebung eines Pools. Lade ein Foto des Bereichs hoch und wähle die passende Nutzung.
Ja. Benenne unter Details, welche Bäume, Zäune, Terrassen oder anderen Elemente bleiben sollen. Foto und Beschreibung geben die Orientierung für den Entwurf. Kontrolliere danach, ob die wichtigen Merkmale umgesetzt sind.
Dein Foto bildet den Ausgangspunkt für Blickwinkel, Haus und Grenzen. Einzelne Details oder Größenverhältnisse können durch die KI verändert werden. Vergleiche den Entwurf mit dem Original und prüfe echte Maße, Gefälle und verfügbare Fläche vor einer Umsetzung.
Ja. Vergleiche beispielsweise eine moderne reduzierte Richtung, einen mediterranen Stil oder einen Cottage-Garten. Du kannst außerdem Pflegewünsche ergänzen. Geeignete Pflanzen und ihr tatsächlicher Pflegebedarf hängen vom Standort ab.
Nutze sie, um Beläge, Flächenaufteilung und die gewünschte Pflanzwirkung einzugrenzen. Besprich das Bild mit einem Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau oder wähle anschließend passende Material- und Pflanzenmuster aus.
Ja. Beschreibe eine klare Priorität, etwa einen Essplatz, Hochbeete oder eine Sitzecke. Vergleiche Lösungen entlang der Ränder und prüfe, welche Fläche frei bleiben soll. Ein kleiner Garten muss nicht jede mögliche Nutzung gleichzeitig aufnehmen.
Ja. Verwende das Foto erneut und ändere Stil, Nutzung oder einzelne Elemente. Wenn du vorhandene Dinge behalten möchtest, nutze dafür in jeder Variante dieselben Vorgaben.

Eine Poolform und passende Umrandung am eigenen Gartenfoto ausprobieren.

Visualisiere Lage-, Garten- und Grundrisspläne aus einer vorhandenen Zeichnung.

Teste Verkleidung, Dach, Leisten, Fenster und Türen im Hausfoto.

Ergänze ein einzelnes Bild mit KI zu einem 2:1-Kugelpanorama.