Wohnen und Essen aufeinander abstimmen
Probiere eine abgestimmte Kombination aus Sitzmöbeln, Esstisch, Teppichen und Beleuchtung für offene Wohnbereiche.
Ein Schlafzimmer ohne Bett, ein Wohnzimmer ohne Sofa: Mit virtuellen Möbeln wird aus einer freien Fläche eine verständliche Einrichtungsidee. Lade dein Raumfoto hoch und wähle einen passenden Wohnstil.


Nutze ein vorhandenes Foto als Ausgangspunkt für Sofa, Bett, Tisch und die Atmosphäre drumherum.
Probiere eine abgestimmte Kombination aus Sitzmöbeln, Esstisch, Teppichen und Beleuchtung für offene Wohnbereiche.
Visualisiere eine mögliche Einrichtung mit Bett oder Schreibtisch und ergänze dazu passende Textilien und Dekoration.
Zeige in einem Exposé oder einer Vermietungsanzeige, wie ein leerer Raum eingerichtet aussehen könnte. Kennzeichne die digitale Möblierung verständlich.
Einrichtung macht die mögliche Nutzung eines Zimmers sichtbar. Diese Beispiele zeigen drei unterschiedliche Ausgangsräume und ihre digitale Möblierung.


Bett, Nachttische und ein Teppich geben dem schlichten Mietzimmer eine wohnliche Richtung. Fenster, Heizkörper und vorhandener Schrank bleiben im Beispiel erkennbar.


Das bisher leere Schlafzimmer erhält ein Doppelbett, eine Bank und dezente Accessoires. Eine stimmige Farbauswahl lässt die Einrichtung als Ganzes wirken.


Ein ovaler Tisch mit sechs Stühlen zeigt eine mögliche Nutzung des Essbereichs. Sideboard, Teppich und Bilder verbinden die Möbel zu einem zusammenhängenden Entwurf.
Virtuelles Home Staging hilft, eine mögliche Nutzung zu zeigen, ohne dafür Möbel in den Raum zu transportieren.
Ein Bett oder eine Sitzgruppe gibt Interessierten eine Vorstellung davon, wie der Raum genutzt werden könnte. Das Originalfoto zeigt den tatsächlichen Zustand.
Vergleiche etwa moderne, skandinavische oder Japandi-Einrichtungen auf demselben Foto, bevor du dich für eine Richtung entscheidest.
Lade die Variante herunter und besprich sie mit Eigentümern, Mietinteressenten oder deinem Einrichtungsteam.
Wähle ein möglichst gerades, gut belichtetes Foto. Boden, Wände und wichtige Öffnungen sollten deutlich zu erkennen sein.
Gib an, ob der Raum zum Wohnen, Schlafen, Essen oder Arbeiten gedacht ist, und wähle die gewünschte Atmosphäre.
Prüfe die Möblierung am Original, probiere bei Bedarf eine weitere Variante und lade dein Ergebnis herunter.
Ein gut belichtetes Foto eines leeren oder nur wenig eingerichteten Raums ist ein guter Start. Zeige möglichst viel Bodenfläche und die wichtigsten Wände, damit die Einrichtung zum sichtbaren Raum passen kann.
Du kannst zuerst mit dem Werkzeug zum Entfernen von Möbeln eine leere Raumansicht erstellen und sie anschließend virtuell möblieren. Vergleiche beide Zwischenergebnisse mit dem Originalfoto.
Zur Auswahl gehören unter anderem Warm und modern, Japandi, Skandinavisch, Küstenstil, Klassisch und Art déco. Ein Ausgangsfoto lässt sich mit mehreren Stilrichtungen vergleichen.
Ja. Wähle zum Beispiel Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer oder Arbeitszimmer. Für ein Gästezimmer wählst du Schlafzimmer und ergänzt die gewünschte Nutzung unter Details. Für eine Terrasse nutze die Gartengestaltung.
Die Bilder können eine Einrichtungsmöglichkeit veranschaulichen. Zeige sie als virtuelle Möblierung und ergänze nach Möglichkeit das Originalfoto. Prüfe vor der Veröffentlichung, ob Fenster, Türen, feste Einbauten und die sichtbare Raumform korrekt dargestellt sind.